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Travelzoo-Flugumfrage: bitte ohne Sitznachbarn
 
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12 05 2015
 

Die unbeliebtesten Zusatzgebühren
Am meisten ärgern sich die Befragten, wenn sie für die Mitnahme ihres Reisegepäcks extra zahlen sollen (54 Prozent). Fast ebenso stark missfallen Gebühren für Beinfreiheit oder bequemere Sitze. Hier äußert sich die Hälfte der Umfrageteilnehmer verstimmt. „Darüber hinaus sorgen kostenpflichtige Getränke oder Snacks für dicke Luft über den Wolken“, so Christina Bathmann, Sprecherin von Travelzoo. „Das in Billigfliegern gängige Sparprogramm führt bei 43 Prozent der Befragten zu Verdruss. Und wenn zum Abschluss der Buchung am heimischen Computer ein Aufschlag für die Kreditkartenzahlung verlangt wird, zeigen sich mehr als ein Drittel entrüstet.“ Die Top-5 der größten Gebühren-Ärgernisse beim Fliegen werden von denen für Übergepäck geschlossen (28 Prozent). „Nur 3 Prozent der Umfrageteilnehmer haben generell nichts gegen die zusätzlich anfallenden Beträge einzuwenden“, sagt Bathmann. Es waren Mehrfachantworten möglich.

Services, die es wert sind
Es gibt viele Leistungen, für die Flugreisende sehr wohl bereit wären, ein wenig mehr auszugeben. „Eng an eng mit dem Sitznachbarn zu fliegen, scheint nicht jedermanns Sache zu sein“, so Bathmann. „Denn die Hälfte der Befragten würde nur zu gerne für einen freien Platz neben sich zahlen. Darüber hinaus wäre vielen eine Art Vorzugspass für ein schnelleres Durchkommen bei der Sicherheitskontrolle einen Extrabetrag wert (38 Prozent).“ Jeweils mehr als ein Viertel würden wiederum einer Gebühr für die unbegrenzte Mitnahme von Handgepäck oder für ihre eigene Mittelarmlehne nicht entgegenstehen. Und 23 Prozent wären zahlungsfreudige Kunden für einen Service, der ihren Koffer als erstes auf das Gepäckband zaubert. Die Umfrageteilnehmer konnten mehrfach antworten.

Zur Methodik: Travelzoo befragte im Januar 2015 1.150 seiner reiseinteressierten Mitglieder zu ihren Reiseplänen. Zum Teil waren Mehrfachantworten möglich, diese Angaben sind nicht kumulativ.

 

Über Travelzoo und Fly.com

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